Monatsbrief November

Nur noch 7 Wochen bis Weihnachten- unglaublich wie die Zeit dahin galoppiert. Im November heißt es für mich die Schulbank drücken. Zuerst findet alljährlich in Baden-Baden der größte Naturheilkunde Kongress in Europa statt, die Medizinische Woche, dann kommt mit der „Medica “ in Düsseldorf die größte medizinische Fachmesse der Welt. In Baden-Baden ist das Hauptthema das Mikrobiom des Darmes gewesen. Hochinteressante Zusammenhänge zwischen den Darmbakterien und Krankheiten werden immer besser erforscht. Unser Gehirn steuert dieZusammensetzung der Darmbakterien. Über 1000 verschiedene wohnen in uns und die haben ein Gewicht von mehr als 2 kg. Vor allem Erkrankungen des Immunsystems gehen häufig mit mikrobieller Fehlbesiedelung des Darmes einher. Nahezu bei jeder chronischen Erkrankung ist es wichtig, die Darmflora zu optimieren. Da passt das neue Darmflorapräparat von Medicus wunderbar dazu. In Düsseldorf wird es hauptsächlich um digitale Medizin gehen. Einige von Ihnen haben ja schon bemerkt, dass EKGs über zwei Finger abgeleitet, auf dem Handy hervorragend dargestellt werden. Der technologische Fortschritt geht immer schneller und man muss sich schon ganz schön anstrengen, mit diesem Tempo mitzuhalten.

Sie wissen, ich habe eine besondere Freude an Naturheilverfahren, aber heute erzähle ich Ihnen den besonderen Fall eines Patienten, der uns zeigt, wie wichtig es ist, Schulmedizin und Naturheilmedizin zu kombinieren und nicht etwa das eine oder das andere zu verhetzen. Mein Patient kam vor 6 Wochen zu mir, weil ihm gesagt worden war, seine Nierenwerte seien extrem schlecht und es sei nur eine Frage von wenigen Wochen, dass er an der Dialyse landen würde. In dieser Verzweiflung suchte er meinen naturheilkundlichen Rat mit der Frage, ob man bei der ausweglosen Prognose nicht mit Homöopathie etwas machen könne. Bei Durchsicht seiner Blutbilder der behandelnden Klinik fiel auf, dass diejenigen weißen Blutkörperchen, die bakterielle Infekte bekämpfen, sehr deutlich erhöht waren. Offensichtlich litt der Mann schon seit langem an einem chronischen Infekt. Ich setzte auf dieses Pferd und gab ihm mehrere Infusionen von höchsten Penicillindosen. Bereits nach der ersten Behandlung waren die Nierenwerte von 3,3 auf 2,6 gesunken. Aktuell sind wir bei 2,3 und es bleibt zu hoffen, dass im Laufe der Behandlung eine weitere Besserung eintritt. Der Zielwert ist 1,2.

Das Hilfsprojekt des Monats hat erneut Schwester Veneranda aus Brasilien vermittelt. Die Praxis stiftet für den Bau einer Zisterne in einem Dorf in Nordost Brasilien. Es ist gewissermaßen eine Hilfe zur Selbsthilfe, denn wenn das Dorf Wasser hat, sind Ackerbau und Viehzucht möglich, wo bis jetzt Hunger herrscht. Die Seriosität ist gesichert durch die Präsenz des Franziskaner Ordens vor Ort.

Unser hauseigenes „Hilfsprojekt“ kommt auch gut an: Im Oktober, November und Dezember unterstütze ich unser Medicus Präparat Immunobel. Es kostet normal 39,90 €. Ich gebe für die erkältungsstarken Monate einen Zuschuss, so dass wir es für kurze Zeit für 14,99 € verkaufen können. Das ist ein Superpreis für ein Superpräparat, denn Immunobel enthält sehr viel Kolostrum, die Biestmilch. Biestmilch ist voll von fertigen Abwehrstoffen, die unmittelbar nach Einnahme ihre Aufgabe im menschlichen Körper erfüllen. Somit braucht man im Infektfall nicht tagelang zu warten, bis die körpereigenen Abwehrstoffe parat sind, nein, in Immunobel sind sie schon fix und fertig drin. Ich selbst nehme zur Vorbeugung täglich zwei Kapseln ein. Wenn ich die ersten Zeichen einer Erkältung bzw. Ansteckung verspüre, nehme ich gleich eine Megadosis von 3×2 Kapseln bis zur Gesundung. Kolostrum ist im Einkauf sehr teuer. Bitte haben Sie deshalb Verständnis, dass das Supersparangebot exklusiv nur für die Gäste unserer Praxis gelten kann. Da der Vorrat auf 500 Stück begrenzt ist und schon viele verkauft sind, bei Interesse schnell handeln bzw. bei Frau Walz reservieren lassen.

Halloween-17Bitte denken Sie daran, dass wir bei Verdacht auf Schlafapnoe mit unserem neuen Analysegerät weiterhelfen können. Aussetzer bei der Atmung im Schlaf können zu Tagesmüdigkeit, Depressionen, hohem Blutdruck, Kopfweh führen. Es lohnt sich also durchaus hier mal nachzuschauen, wenn Sie solche Beschwerden haben.

Zwischenzeitlich erkennt man mehr und mehr, welche gravierende Rolle das Pflanzenschutzmittel Glyphosat in der Umweltmedizin spielt. Glyphosat zählt zu den Totalherbiziden und tötet alle Pflanzen, sofern sie nicht gentechnisch zur Resistenz dagegen gezüchtet wurden, so dass sie trotz des Einsatzes nicht absterben. Nach einer Bewertung durch die WHO gilt es als “wahrscheinlich krebserregend”. Da wir aber die Welt nicht ändern können, sollten wir uns freuen, dass es in der Natur einen Stoff gibt, der Gifte bindet. Ich meine Zeolith. Es ist ein Naturmineral, welches aus fein zerriebenem Lavagestein besteht. Patienten, die es regelmäßig einnehmen, fühlen sich wohler und ihre Leber- und Nierenwerte sind viel besser.

Starten wir also Immun gestärkt und entgiftet in den Winter. Vergessen Sie bei allem hustling and bustling Ihre Seele nicht und entschleunigen Sie mit dem Satz: Die besten Dinge findet man, wenn man sie nicht sucht.

Alles Liebe

Ihr Dr.med.Dr.Helmuth Krieg

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